Termine und Vita

Foto: Neil Huggett
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AKTUELL

Opernkurzfilm hier

03.10.17 DIE ZAUBERFLÖTE für Kinder, Theater Pforzheim

18.11.17 Il BARBIERE DI SEVIGLIA, Rossini, Theater Pforzheim

02.12.17 RAPPRESENTATIONE DI ANIMA E DI CORPO, Cavalieri, mit dem Göttinger Barockorchester, St. Salvatoris Zellerfeld u. Dom Bad Gandersheim (3.12.)

Januar 2018 Kurzfilm zum Rechercheprojekt „Demokratie“, Lessingtage Thalia Theater

Sommer 2018 Performance der Jugendgruppe AD, Thalia Theater

Kerstin Steeb ist Musiktheaterregisseurin und außerdem Diplomsportwissenschaftlerin. Neben ihrer Arbeit als Regisseurin ist sie Dozentin am Fachbereich Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg. Mit der Inszenierung und Choreografie von „Les Enfants Terribles“ von Philip Glass hat sie ihr zweites Studium der Musiktheater-Regie an der HfMT Hamburg abgeschlossen. Sie hospitierte und assistierte bei Opern-, Operetten-, und Musicalproduktionen unter anderen bei Christian von Götz und Ulrich Peters (z.B. „Martha“, Stadttheater Gießen / „Maschinist Hopkins“, Stadttheater Augsbug / „Evita“, Musicaltheater Bremen / „Eine Nacht in Venedig“, CCH Hamburg) und begann 2007 mit ersten Regie- und Choreografiearbeiten (u.a. im St. Pauli Theater, theater im e.novum Lüneburg). 2013 feierte sie Premiere mit der Inszenierung der Opera piccola „Eloise und die Vampire“ an der Hamburgischen Staatsoper und setzte die Zusammenarbeit mit der Hamburgischen Staatsoper mit der „Entführung“ nach Mozart an der Stadtteilschule Alter Teichweg fort. 2014 inszenierte sie „Der Freischütz“ am Opernloft Hamburg (Rolf-Mares-Preis für das Bühnenbild von Margarethe Mast). Regelmäßig arbeitet sie mit Schülern im Rahmen von TuSch und ist freie Mitarbeiterin im Thalia Theater (u.a. Coach beim UNART Jugendwettbewerb). Sie inszeniert nun in der dritten Spielzeit am Theater Pforzheim („Abu Hassan“ von v. Weber, „Gold“ von Evers, „Die Zauberflöte für Kinder“ von Mozart, „Der Barbier von Sevilla“ von Rossini) und führt erstmals Regie für einen Kurzfilm in Kooperation mit der Staatsoper und der Stadtteilschule Alter Teichweg. Außerdem inszeniert sie in der Spielzeit 17/18 bereits zum vierten Mal das Kanu-Wander-Theater mit ca. 100 Beteiligten im Kultursommer Lauenburg.

Foto: Neil Huggett

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